Vernetzung bedeutet mehr als mehrere Melder im selben Gebäude zu montieren. Entscheidend ist, dass Bereiche sinnvoll gegliedert werden und ein Ereignis eindeutig zugeordnet werden kann. In einem Feuerwehrgerätehaus kann das beispielsweise die Fahrzeughalle, der Werkstattbereich, ein Lager oder ein Technikraum sein.
Bei der Projektierung werden außerdem Reichweite, Gebäudestruktur, Melderart und die gewünschte Alarmkette betrachtet. So entsteht ein System, das auch später noch erweitert werden kann, statt aus einzelnen Insellösungen zu bestehen.
Klare Zuordnung
Im Alarmfall soll nicht nur feststehen, dass ein Melder ausgelöst hat, sondern auch welcher Bereich betroffen ist.
Digitale Weitergabe
Die zentrale Sicht kann um App-, Pager-, E-Mail- oder angebundene Alarmierungswege ergänzt werden.